(Ein Plateau oberhalb con
Montreux am Genfer See.
Rechts etwas erhört Eingang zu einem eleganten Hotel,
Aufschrift Grand Palace. Vor dem Eingang
Vorplatz
mit steinerner Ballustrade. Vom Vorplatz führen Stufen
im Bogen gegen die Mitte der Bühne, von wo ein Weg
nach hinten Hinabführt. Links im Niveau, Veranda einer
Sanatoriums, von einem Sonnensegel mit grossem rotem
Kreuz überdacht. Die Veranda reicht bis zur Mitte der
Büne, schräg, bildet dort eine Ecke und scheint weiter
um das etwas zurückliegende Gebäude bermung des
Genfer Sees, Lausanne und den Grand Jorat. Schöner
Sommerabend)
(Maria tritt aus der offenen Tür des
Krankenzimmers und blickt in die Landschaft)
MARIA
Wie schön die Welt ist heute!
Ruhig liegt der See im Abendschein.
Man könnte denken essei Friede auf der Welt.
DIKTATOR
(Mit grossen, schnellen Schritten aus dem Tor des
Hotels, von einem Kurier gefolgt. Gibt dem Kurier
ein Portefeuille, grosse demagogische Geste)
Hier gehen Sie! Ich habe nichts mehr anzuhören!
Die Kriegserklärung ist unterzeichnet!
Dies kleine Land nehm ich mit der linken Hand auf
mich!
(Sein Blick fällt auf Maria, die sich mit einer
Näharbelt am Rand der Veranda hingesetzt hat)
Welch schönes Weib!
(Kraftrausch ïberkommt ihn)
In dieser herrlichen Landschaft!
MARIA
(Fängt seinen Blick auf)
Wie blickt er mich an, der Verhasste!
DIKTATOR
Wie schön ist die Welt!
Das wird wie eine Bombe
fahren zwischen meine Feinde!
Die denken, weil ich auf Urlaub bin in der Schweiz,
im neutralen Lande, da schläft der Löwe,
sie täuschen sich bitter!
MARIA
Wieder dieser schreckliche Blick!
DIKTATOR
(Sehr fasziniert)
Welch ein schönes Weib!
CHARLOTTE
(Sehr erregt, aus dem Hotel)
Gott, was hör ich!
Du beginnst schon wieder einen neuen Krieg!
Hast du nicht genug Hass auf dein Haupt geladen,
dass es stündlich bedroht
ist von den Dolchen der Mörder,
von den Flüchen der Mütter und Weiber,
denen die Männer am Schlachtfeld sanken?
DIKTATOR
Gewalt reizt Gewalt
und die stärkere siegt!
CHARLOTTE
Ich beschwör dich bei dieser reinen Landschaft
Gottes,
bei diesen Frieden der Natur,
hörauf mit dem Blut vergiessen!
DIKTATOR
(Heftige Bewegung)
Verdirb mir nicht den Abend!
(Impetuose Handbewegung an den Kurier, entfernt)
der sich mit einer Verbeugung über den Mittelweg
nach hinten entfernt)
CHARLOTTE
Ich hab ja nur Angst um dich!
DIKTATOR
(Lachend, um sich die Laune nicht zu verderben)
Deine Angst kenn ich!
(Schnalzt mit den Fingern)
Ist ja nur Eifersucht!
(Ruft ins Hotel)
Seht her! Ich trinke auf den neuen Krieg,
der uns den Sieg bringt!
CHARLOTTE
Ich habe Angst, ich habe Angst,
ich habe Angst für sein Leben.
(Ein Groom bringt auf einem kleinen
Tischchen Sekt und schenkt ein)
MARIA
Diesen Blick, diesen Blick kann
ich nicht ertragen aus den Augen des Verhassten,
der schuld ist an meinen Unglück.
DIKTATOR
Dieses Glas weihe ich der Schönheit
des kraftbewegten Lebens.
Mein ist die Welt, nach Recht frag ich nicht.
Mein ist das Schöne,
(trickt Maria mit brutalem Gesichtsausdruck zu)
ihm trinke ich zu.
(Überraschung, dan Wut packt ihn, er schleudert
das volle Glas in hemmungslosem Zorn zu Boden)
CHARLOTTE
Ich haben Angst vor deinem Übermut,
er versucht sein Glück,
bis er eines Tages bussen wird,
dan wird er wieder mein sein.
Ich habe Angst vor seiner Kraft!
(erschroeken)
Was war das?
MARIA
Diesen Blick aus diesen
Augen kann ich nicht ertragen,
kann ich nicht ertragen.
Ich habe Angst. Ich habe Angst.
Das ist zu viel!
(springt brüsk auf und geht ins Zimmer ab)
DIKTATOR
(noch immer ausser Fassung, wütend)
Nichts garnichts!
(plötzlich abschliessend)
Wir gehn hinein!
(ab mit Charlotte ins Hotel)
OFFIZIER
(Aus dem Krankenzimmer schmerzlich)
Ah! Luft! Luft!
(Er wird, in seinem Bett liegend, von einem
Krankenwärter auf die Veranda geschoben.
Maria folgt und bemüht sich den Kraken)
Licht! Lasst mich hinaus ins Sonnenlicht!
(Krankenwärter ab ins Zimmer)
Warum kann ich es nicht mehr sehen?
Ist es schon wieder Abend geworden?
Wie lange dauert dieser mein Abend schon?
Und dieses grässliche Nachtgesicht,
das mich verfolgt, seit ich den Tag nicht sehe!
(Gequält)
Wie war doch der letzte Sonnenaufgang,
den ich sah? Ich habs vergessen.
Wie hättich mir ihn gemerkt,
hättich gewusst, dass es der letzte war!
In jenem Dorfe wars,
die Vögel sangen und die Menschen waren froh.
MARIA
(Sanft)
Quäldich nicht mit der Erinerung immer wieder!
OFFIZIER
(Wild und gequält)
Nein und nein!
Wollt ihr mich auch noch stumm haben,
da ich blind schon bin?
(Schmerzlich)
Ich hab ja nichts mehr als diese Erinenrung.
Langweilt es dich, Maria dass sie nicht heitrer ist?
Alles andere ist ausgelöscht.
(Sich selbstquälerisch, krankhaft
in die Erinerung wühlend)
Da kam das Telegramm,
van dem da drüben, von dem Verhassten,
das die neue Offensive anbefahl.
(In fieberhafter Erregung)
Wir zogen hinaus
(Alles scharf pointieren)
Da kam das Grässliche: das Giftgas.
Die Männer fielen rings umher zu Boden,
mit verzerrten Zügen, ihre Haut wurde blauschwarz.
Ein starker Wind ver breitete das tötliche Gasweithin
und tausende starben heulend.
Ich sprang in eine tiefe Grube,
worüber das Gas hinstrich, um mich zu retten,
da fiel eine Fliegerbombe herab und verschüttete mich.
Als man mich herauszog,
den gespaltenen Kopf eines toten Soldaten,
der in der Grube lag, voy Würmer
Das war das Letzte, was ich von der lieben Erde sah.
(Ganz leise)
Und heute sehe ich nichts mehr,
auch keinen Schimmer mehr vom Tageslicht:
Ich bin blind.
MARIA
(In höchster Erregung)
Blind, ganz blind?
So ist denn keine Hoffnung auf Rettung mehr?
(Mit Drohung gegen das Hotel)
Dann tötich ihn der uns das getan!
OFFIZIER
Willst du das tun, Maria?
Ich will dich lieben dafür wie ich dich nie geliebt,
wenn ich auch blind bin.
Deine Schönheit werde ich immer sehen.
MARIA
Ich will ihn töten wie einen tollen Hund.
Un dalle Kraft der Dolche,
die bis jetzt gegen ihn gerichtet von dem armen Volk,
zurückgeprallt sind,
vereinige sich in diesen Arm und töte ihn!
OFFIZIER
Ich hab dem Vaterland gedient,
doch habich solches Elend nicht geahnt.
Ich bin ein Mensch und kann es nicht ertragen.
Ich bin kein Lebender mehr und leider auch nicht tot.
Noch einmal will diese Hand,
die so viel Blut vergiessen musste Unschuldiger,
in Blut ich tauchen eines Schuldigen.
(Exaltiert)
Und ist der Schuss gefallen,
so führst du mich zu der Leiche
und lässt mich das warme Blut fühlen.
MARIA
Und ist der Schuss gefallen,
so füihrich dich zu der Leiche
und las das warme Blut dich fühlen.
BEIDE
Und dan wollen wir sterben Arm in Arm,
nachdem dieses Leben endlich einen Sinn gewonnen hat.
Sterben Arm in Arm.
Zweites Bild
(Arbeitszimmer des Diktators im Hotel. Rechts
Schreibtisch mit Lampe, Telephon, Klingeln, und
Fauteuil. Links vorn Chaiselongue, schrüg gegen
die linke Ecke der Bühne gerichtet. Rechts hinter
dem Schreibtisch Paravent etwa eine
Waschgelegenheit verbergend, so dass ein Mensch
Dahinter verschwinden kann, jedoch vom Publikum
gesehen wird. Eingänge rechst seitwärts und links
hinten, Abend)
DIKTATOR
(Am Schreibtisch sitzend, grimmig einsilbig
zu Charlotte, die scheu hinter ihm steht)
Ich werde noch arbeiten. Lass mich allein!
Der Abend ist verdorben ohnedies.
(Ein Groom mit einer Visitenkarte von
links hinten, übergibt sie dem Diktator)
Was gibts?
(Betrachtet die Karte)
Eine Dame vom Offiziersgenesungsheim.
Bettelei wahrscheinlich.
CHARLOTTE
(Besorgt)
Empfange sie nicht!
Mir ahnt heute abend nichts Gutes!
Du bist so bedroht von allen Seiten!
DIKTATOR
(Gelangweilt und verdrossen)
Ach was!
Ich habe keine Zeit ohnedies.
(Will die Karte dem Groom
zurückgeben, zögert)
Das heisst
(für sich)
vielleicht ist sie es, die ich heute sah!
(Beinahe mit Spott)
Ich habe auch ahnungen.
(Zum Groom)
Ich lasse bitten!
CHARLOTTE
(Erregt)
Tus nicht! Tus nicht!
(Groom ab)
Du kennst sie nicht!
Es gibt ein Unglück! Ich fühles!
DIKTATOR
Ach, Unsinn! Lass mich allein!
(ohne sich weiter um Charlotte zu kümmern)
Die Ahnung kann mich nicht trügen.
Sie ist es, sie kommt zu mir!
Die Schönheit ist wieder meine Beute,
Erfüllung winkt mir.
CHARLOTTE
(Für sich)
Ich lassihn nicht allein,
ich bleibversteckt in diesen Zimmer.
Ich habe zuviel Angst um sein Leben.
(sie verbirgt such hinter dem Paravent, so jedoch,
dass sie dem Punlikum sichtbar bleibt Maria, sich
mit äusserster Konzentration beherrschend, tritt
von links hinten auf, bleibt an der Tür stehen)
DIKTATOR
(Schrickt bei ihrem Anblick
unwillkürlich zusammen, für sich)
Sie ists.
(Fasst sich, geht ihr entgegen, etwas
gezwungen Konversation machend)
Ich habe Sie erwartet heute Abend.
MARIA
(stockend vor unsichtbarer Erregung)
Ich bin gekommen.
DIKTATOR
(In leichterem Ton, da er ihre
Erregung für Verlegenheit nimmt)
Sie sind gekommen,
um für das Heim der Verwundeten zu bitten ich
weiss
(setzt sich einladend auf die Chaiselongue)
Und sollen haben, was Sie wollen,
den ich ehre in der Gabe den Geschmack,
den die Verwundeten mir zutraun.
MARIA
(Krampfhaft)
Ich bin gekommen
(Sic hit äusserster Konzentration
zusammennehmend)
Ich bin gekommen Sie zu töten!
(Zieht einen bisher verborgenen Revolver
hervor und legt auf den Diktator an. Der
Diktator will im ersten Augenblick aufspringen;
da er sieht, dass Maria zwischen ihm und dem
Schreibtisch steht und er also die Klingel nicht
erreichen kann, beherrscht er sich)
CHARLOTTE
(Entsetzt)
O Gott, was hörich!
Ich habes gleich gewusst!
DIKTATOR
(Gezwungen)
Ha, ha! Ha, ha!
(Will Zeit gewinnen)
Meinen Sie, ich hätte Sie empfangen,
wäre ich darauf nicht gefasst?
MARIA
(irritiert und krampfhaft)
Ich bin gekommen, Sie zu töten.
Sprich Dein Gebet und stirb!
CHARLOTTE
(Leise)
Ich vergehvor Angst!
DIKTATOR
(Etwas wärmer)
Schade! Schade!
Ich hätte Dich geliebt!
MARIA
(Empört)
Das wagst Du mir zu sagen, Schurke?
CHARLOTTE
Was muss ich hören?
Ist das nur List von ihm, um sich zu retten?
DIKTATOR
(Mit Wärme)
Ich kann nicht anders, den ich liebe Dich.
MARIA
(Stark und krampfhaft, schon
um sich selbst zu übertönen)
Ich bin gekommen, Dich zu töten!
DIKTATOR
Und warum?
MARIA
Weil Du mein Glück zerstört hast mit
Deinem schrecklichen Kriege,
weil Du den Mann mir blind gemacht,
den ich liebe.
CHARLOTTE
Ich habes immer geahnt,
nun kommt das Blut über ihn.
DIKTATOR
(Mit der Traurigkeit jenner, die ales
durchschauen)
So meinst
Du seiner Rache Werkzeug zu sein und ahnst nicht,
(auf seine Augen deutend)
dass diesen Augen Du untertan wie er!
MARIA
(leidenschaftlich)
Niemals! Ich hasse Deine Augen,
weil er seine drum verlor!
DIKTATOR
(Stark und überlegen)
Weisst Du auch warum?
Weil er su schwach war,
mich zu töten, als ich ihn
in den Krieg schickte.
MARIA
(entgeistert)
Un das Vaterland?
DIKTATOR
Ein Vorwand für seines gleichen nur!
Weil noch keiner tötete, tuich was ich will.
CHARLOTTE
(Gequält)
Ich leide masslos bei diesen Spiele.
Er sagt das nur, um sich zu retten, und doch:
Heute ist in seiner Stimme etwas Wahres,
das er niemals hatte, wenn er mit mir sprach.
DIKTATOR
(Geht zum Angriff über)
Dir lassdie Maske Fallen ich.
CHARLOTTE
(Immer gereizter)
Verräter?
DIKTATOR
Eins führt durch alles Grausen mich.
CHARLOTTE
Treuloser!
DIKTATOR
Gewalt reizt Gewalt,
und die stärkere siegt.
(Einfach)
Das Gesetz meines Lebens
(mit Grösse)
und meiner Einsamkeit.
(Nicht ohne Eitelkeit)
Gefahr zu suchen und zu bändigen,
Grosses zu bewegen
und den Menschen meinen Willen aufzuzwingen.
Immer der Stärkere sein!
(Suggestiv)
Sei mein! Sei mein!
(Befehl und Triumph)
Sei mein! Sei mein!
MARIA
(Erschüttert)
Er ist doch anders, als ich dachte.
Einen Wahnsinnigen glaubtich zu finden
und eine Schlange seh ich,
(atemlog, hypnotisiert)
die mit dem Blick mich bindet!
(Zitternd)
Ich fühl deinen Blick in mir.
CHARLOTTE
Warum er ihr das alles sagt!
Zu mir sprach niemals er von sich
und seinem Wesen.
Es quält mich, und doch heisst Angst
und Eifer sucht mich hierweilen.
MARIA
(Willenlos)
Du bist viel grösser,
als ich dachte und ich fange an dich zu verstehn.
CHARLOTTE
(In h¨chster Spannung)
Jetzt ergibt sie sich ihm,
ach wie leidich um ihn,
dieses Spiel tut mir weh.
DIKTATOR
(gross, mit Emphase)
Ich bin einsam, weil ich nichts mehr glaube,
ich hab zu viel gesehn. Sei mein!
Auf meiner Höhe!
MARIA
(warm)
Ich versteh dich und will dir helfen!
(Sie legt den Revolver auf den Schreibtisch)
CHARLOTTE
(Höchst erregt)
Er hat sie umgestimmt sie legt die Waffe
weg es wird sich entscheiden!
MARIA
(Leise anfangen)
Ja, ich bin dein und nimm du mich hin
in deiner ganzen Kraft, in deiner Grösse!
DIKTATOR
So las das Opfer uns vollziehn, und sei du
mein!
Für einen Augenblick bin ich nicht allein!
MARIA
Ich will bei dir sein in der Höhe.
CHARLOTTE
(Fessellos)
So ist es wahr!! Er verrät mich!
MARIA
(Zurückweichend)
Doch du hast ein Weib, das dich liebt?
CHARLOTTE
Dank für diez Wort!
DIKTATOR
(Verächtlich)
Die kleine Seele,
die Angst hat vor mir und meiner Karft!
(Er drängt Maria langsam
gegen die Chaiselongue)
CHARLOTTE
(Kommt langsam und bedrohlich
hinter dem Paravent hervor)
Oh, ist es das?
(Sie nimmt den Revolver vom Schreibtisch)
MARIA
(Hingegeben, mit höchster Leidenschaft)
Komm in meine Arme
und nimm mich hin und töte mich, wenn du willst.
Ich gebe dir mein Leben ganz zu eigen.
O nomm Leib und Seele. Komm, küsse mich!
Küsse dein Weib, das dir gehört, das dich begehrt,
(Maria sinkt rücklings auf die Chaiselongue
und bemerkt mit Entsetzen die drohende Haltung
Charlottens hinter dem Rücken des Diktators,
stösst diesen zurück und springt auf)
das nimmer von dir weichen will in alle
Ewigkeiten
Halt ein!
DIKTATOR
(Mit höchster Leidenschaft)
Komm komm, Geliebte! O komm in meine Arme!
So nehme ich dein Leben ganz zu eigen,
verzehre dich in meiner Glut.
Sei mein, sei mein und küsse mich,
und küsse mich,
(beugt sich tief über Maria)
ich will von dir Besitz ergreifen
und dich lieben un dich
(fährt erschrocken auf)
CHARLOTTE
So will ich zeigen dir, dass ich keine Angst habe,
dass ich einmal die Starke bin,
und räche mich für den Verrat,
den du an mir begehen willst,
befreie mich, befreidie Welt von dir,
du bist kein Mensch, ich hasse dich!
(Legt auf den Diktator an)
Stirb, Verräter!
(drücktab. Schuss)
MARIA
(wirft sich blitzsehnel vor den Diktator)
Nein!
(Charlotte lässt entsetzt den Revolver zu
Boden Fallen. Maria stürzt getroffen
zusamme und liegt etwa an der Ecke des
Schreibtisches. Schwach)
Für dich ist süss zu sterben
ich begreife alle ich danke dir
(Maria stirbt)
DIKTATOR
(Rafft sich auf, furchtbar zu Charlotte)
Hinaus mit dir!
(Charlotte weicht vernichtet, blitzschnell
wie ein Schatten aus dem Zimmer nach rechts.
Der Diktator umgeht die Leiche, zum
Schreibtisch, kontrolliert die Lage des
Revolvers, dan drückt era uf eine Klingel.
Detektiv tritt links hinten auf, bleibt an der
Tür stehen)
DIKTATOR
(Leisebund beherrscht)
Diese Dame hat sich aus unglücklicher Liebe
in meinem Zimmer erschossen Machen Sie Meldung
an die Kantonspolizei
(Detektiv ab. Der Diktator suchl seiner nun doch
ausbrechenden Erregung Herr zu werden, trocknet
seine Stirn trinkt ein Glas Wasser, oder dgt. Gesten.
Geräusch an der Tür links hinten. Der Diktator schaut
nervös auf. Die Tür öffnet sich ein wenig. Der
Offizier,
mit halbirre Gesichtsuasdruck, tastet sic han einem
Stock ins Zimmer. Der Diktator betrachtet ihn entsetzt)
OFFIZIER
Maria! Maria!
(Je mehr der Offizier sich nähert, desto
weiter weicht der Diktator, von kallem
Grausen gepackt, entsetzt und lautlos zur
Tür rechts seitwärts zurück. Er tastet sich
langsam vorwärts und bleibt etwa in der
Mitte stehen, einem halben Schritt von
Marias Leiche entfernt)
Hast dus getan? Ich habe den Schuss gehört,
Maria!
(Lauter mit ängstlichem Ausdruck)
Maria! Maria!
(Der Diktator verschwindet rechts)
Wo bist du? Maria! Ich habe Angst Maria!
(Schreiend)
Maria! Maria!
|
(Una meseta sobre
Montreux, a orillas del lago
Lemán. A la derecha, ligeramente elevada, se
encuentra la entrada a un elegante hotel, con la
inscripción "Gran Palacio". Frente a la
entrada,
un patio con balaustrada. Desde el patio, una
escalera arqueada conduce al centro del escenario
donde un sendero desciende hacia la parte trasera.
A la izquierda, al mismo nivel, se encuentra la terraza
de un sanatorio, cubierta por un toldo con una gran
cruz roja. La terraza se extiende en diagonal hasta
el centro del escenario, con vistas al lago
Lemán,
Lausana y el Grand Jorat. Una hermosa tarde de verano)
(María sale por la puerta abierta de la
habitación del hospital y contempla el paisaje)
MARÍA
¡Qué hermoso es el mundo!
El lago yace tranquilo a la luz del atardecer.
Uno podría pensar que hay paz en el mundo.
DICTADOR
(Sale del hotel con pasos largos y rápidos,
seguido por un mensajero al que entrega
un maletín con gesto demagógico)
¡Toma! ¡No tengo nada más que escuchar!
¡Se ha firmado la declaración de guerra!
¡Tomaré ese pequeño país con mi mano izquierda!
(Su mirada se posa en María, sentada
al borde de la terraza cosiendo)
¡Qué mujer tan hermosa!
(Lo invade una oleada de fuerza)
¡Qué magnífico paisaje!
MARÍA
(Lo mira fijamente)
¡Cómo me mira, el odiado!
DICTADOR
¡Qué hermoso es el mundo!
¡Esto caerá como una bomba
entre mis enemigos!
Creen que porque estoy de vacaciones en Suiza,
un país neutral, el león está dormido
¡están completamente equivocados!
MARÍA
¡Otra vez esa mirada terrible!
DICTADOR
(Fascinado)
¡Qué mujer tan hermosa!
CARLOTA
(Muy emocionada, desde el hotel)
¡Dios mío, qué estoy oyendo!
¡Estás empezando otra guerra!
¿No has acumulado suficiente odio
como para que estés amenazado
a cada hora por las dagas de asesinos
y por las maldiciones de madres y mujeres
cuyos hombres cayeron en el campo de batalla?
DICTADOR
¡La violencia provoca violencia
y el más fuerte vence!
CARLOTA
¡Te imploro, por este divino paisaje,
por esta paz de la naturaleza,
que dejes de derramar sangre!
DICTADOR
(Con movimiento violento)
¡No me amargues la noche!
(Gesto impetuoso al mensajero
que se dirige hacia el camino
del medio)
CARLOTA
¡Solo temo por ti!
DICTADOR
(Riendo, con humor ácido)
¡Conozco tu miedo!
(Chasquea los dedos)
¡Solo son celos!
(Mirando al hotel)
¡Mira! ¡Brindo por la nueva guerra
que nos traerá la victoria!
CARLOTA
Tengo miedo, tengo miedo,
temo por su vida.
(Un camarero trae champaña
en una cubitera de hielo y lo sirve)
MARÍA
No soporto esa mirada,
la mirada del hombre al que odio,
el responsable de mi desgracia.
DICTADOR
Dedico esta copa a la belleza de la vida,
impulsada por el poder.
El mundo es mío, no pido justicia.
Mía es la belleza.
(María lo mira con descaro)
¡Brindo por él!
(La ira se apodera de él, arroja la copa
al suelo con una rabia desenfrenada)
CARLOTA
Me da miedo tu arrogancia.
Está probando suerte,
pero un día no lejano
volverá a ser mío.
¡Me da miedo su fuerza!
(Asustada)
¿Qué fue eso?
MARÍA
No soporto esa mirada,
no soporto esos ojos,
no los soporto.
Tengo miedo. Tengo miedo.
¡Es demasiado!
(Se levanta de golpe y entra en la habitación)
DICTADOR
(aún enojado)
¡Nada, nada de nada!
(Se calma de repente)
¡Vámonos!
(Se va con Carlota al hotel)
OFICIAL
(Desde la habitación, dolorido)
¡Ah! ¡Aire! ¡Aire!
(Una enfermera empuja la
cama donde yace el oficial
y lo lleva a la terraza)
¡Luz! ¡Quiero ver la luz del sol!
(La enfermera sale de la habitación)
¿Por qué no puedo ver?
¿Ya ha anochecido?
¿Cuánto tiempo ha durado la noche?
¡Qué horrible es la visión nocturna
que me persigue desde que dejé de ver la luz!
(Agonizante)
¿Cómo fue el último amanecer que vi?
Lo he olvidado.
¡Cómo lo habría recordado
si hubiera sabido que era el último!
Fue en aquel pueblo, los pájaros cantaban
y la gente estaba feliz.
MARÍA
(dulcemente)
¡No te tortures con ese recuerdo una y otra vez!
OFICIAL
(atormentado)
¡No y no!
¿Quieres que me quede mudo
además de ciego?
(Con dolor)
No me queda nada más que ese recuerdo.
¿Desearías, María, que fuera más alegre?
Todo se me ha borrado.
(hurgando morbosamente
en los recuerdos)
Entonces llegó el telegrama,
el de ese hombre de ahí,
ordenando la nueva ofensiva.
(Con una excitación febril)
Mi unidad se desplazó...
(Enfatizando)
y entonces llegó lo más horrible:
el gas venenoso.
Los hombres cayeron al suelo como moscas,
con los rasgos deformados y la piel azul negruzca.
Un fuerte viento esparció el gas mortal por doquier
y miles murieron aullando.
Salté a un pozo profundo por donde no pasaba el gas,
pero cayó un proyectil y me sepultó.
Cuando me rescataron,
la cabeza partida de un soldado yacía en la fosa,
llena de gusanos...
Esa fue la última vez que vi la tierra.
(En voz muy baja)
Desde entonces no veo nada,
ni siquiera un rayo de luz:
estoy ciego.
MARÍA
(Con gran agitación)
¿Ciego, completamente ciego?
¿Sin esperanza?
(Amenazadora, señalando al hotel)
¡Mataré al que te hizo eso!
OFICIAL
¿Lo harás, María?
Te quiero como nunca he querido a nadie.
Aunque sea ciego,
siempre veré tu belleza.
MARÍA
¡Lo mataré como a un perro rabioso!
Que todo el profundo odio
que los humildes sienten contra él,
se concentre en mi brazo
¡para matarlo!
OFICIAL
Serví a la patria,
pero nunca imaginé tanta miseria.
Soy un ser humano y no puedo soportarlo.
No estoy vivo y, por desgracia, tampoco muerto.
Una vez más, quiero manchar esta mano,
que ha derramado tanta sangre inocente,
con la sangre de un culpable.
(Exaltado)
Y cuando él caiga,
me llevarás hasta el cadáver
y me dejarás palpar su sangre caliente.
MARÍA
Y cuando él caiga,
te llevaré hasta el cadáver
y te dejaré palpar su sangre caliente.
AMBOS
Y entonces nos abrazaremos,
cuando esta vida finalmente tenga sentido,
moriremos abrazados.
Escena Segunda
(Despacho del dictador en el hotel. A la
derecha, un escritorio con lámpara, teléfono,
timbre y sillón. A la izquierda, al frente, un
diván, inclinado hacia la esquina izquierda del
escenario. Detrás del escritorio, un biombo
oculta un lavabo, de modo que una persona
puede desaparecer tras él, pero es visible para
el público. Varias puertas a derecha e izquierda.
Es de noche)
DICTADOR
(Sentado en el escritorio, hablando con severidad
y monosílabos a Carlota, quien permanece tras de él)
Seguiré trabajando. ¡Déjame en paz!
La noche está arruinada de todos modos.
(Aparece un secretario con una tarjeta
de visita y se la entrega al Dictador)
¿Y esto?
(Lee la tarjeta)
Se trata de la esposa de un oficial convaleciente.
Seguro que viene a mendigar.
CARLOTA
(Preocupada)
¡No la recibas!
¡Tengo un mal presentimiento!
¡Estás amenazado por todos lados!
DICTADOR
(hosco)
¡Oh, vamos!
De todas formas, no tengo tiempo.
(Va a devolverle la tarjeta
al camarero, pero duda)
Pero...
(para sí)
¡Quizás sea la que vi hoy!
(burlonamente)
Lo presentía...
(Al secretario)
¡Hazla pasar!
CARLOTA
(Agitada)
¡No, no, no la recibas!
(El secretario sale)
¡No la conoces!
¡Presento una desgracia!
DICTADOR
¡Qué tontería! ¡Déjame en paz!
(Sin prestar atención a Carlota)
Mi presentimiento no me engaña.
¡Es ella que viene a mí!
La belleza vuelve a ser mi objetivo,
estoy en plena forma.
CARLOTA
(Para sí)
No lo dejaré solo,
me quedaré aquí escondida.
Temo por su vida.
(Se esconde tras el biombo, pero de forma
que el público pueda verla. María, cautelosa,
entra por la parte trasera izquierda y se queda
de pie en la puerta)
DICTADOR
(Para sí, sobresaltado
al verla)
¡Es ella!
(Se recompone y va a su encuentro,
entablando una conversación forzada)
Te estaba esperando.
MARÍA
(con una emoción imperceptible)
He venido.
DICTADOR
(En un tono más relajado, confundiendo
su emoción con timidez)
Te preocupa el estado
de los heridos, lo sé...
(Se sienta y la invita)
Y tendrás lo que desees.
Estoy orgullo de mi conducta
respecto a ellos.
MARÍA
(Convulsivamente)
He venido...
(Recuperándose con
la máxima seriedad)
¡He venido a matarte!
(Sacando un revólver apunta al
Dictador. El Dictador quiere saltar
de inmediato, pero al comprobar que
María está entre él y el escritorio y
que no puede alcanzar la campana
para pedir auxilio, se controla)
CARLOTA
(Horrorizada)
¡Dios mío, qué estoy oyendo!
¡Lo sabía!
DICTADOR
(Forzado)
¡Ja, ja! ¡Ja, ja!
(Queriendo ganar tiempo)
¿Crees que te habría recibido
si no hubiera estado preparado?
MARÍA
(Irritada y convulsa)
¡Vine a matarte!
¡Rece y muera!
CARLOTA
(En voz baja)
¡Me muero de miedo!
DICTADOR
(Un poco más acalorado)
¡Qué lástima! ¡Qué lástima!
¡Te habría amado!
MARÍA
(Indignada)
¿Te atreves a decirme eso, sinvergüenza?
CARLOTA
¿Qué estoy oyendo?
Es una treta para salvarse...
DICTADOR
(Con cariño)
No puedo hacer otra cosa, porque te amo.
MARÍA
(Con fuerza y determinación,
casi ahogándose)
¡He venido a matarte!
DICTADOR
¿Y por qué?
MARÍA
Porque destruiste mi felicidad
con tu terrible guerra,
porque cegaste
al hombre que amo.
CARLOTA
Siempre lo sospeché,
ahora la sangre caerá sobre él.
DICTADOR
(Con la tristeza de quien todo lo ve)
¡Así que te crees instrumento de su venganza
y no sospechas
(señalándose los ojos)
que estás sujeta a esos ojos al igual que él!
MARÍA
(apasionadamente)
¡Jamás! ¡Odio tus ojos porque él
perdió los suyos por culpa de ellos!
DICTADOR
(Fuerte y superior)
¿Sabes también por qué?
Porque fue tan débil
como para no matarme
cuando lo envié a la guerra.
MARÍA
(asombrada)
¿Y la patria?
DICTADOR
¡Solo una excusa
para los de su clase!
CARLOTA
(atormentada)
Sufro muchísimo...
Solo me dice eso
para salvarse, y sin embargo,
hay algo de verdad en sus palabras.
DICTADOR
(Pasando al ataque)
Me he quitado la máscara.
CARLOTA
(Cada vez más irritada)
¡Traidor!
DICTADOR
Sólo me guía un pensamiento.
CARLOTA
¡Canalla!
DICTADOR
La violencia provoca violencia
y el más fuerte vence.
(sin darle importancia)
La ley de mi vida
(con grandeza)
y de mi soledad.
(No sin vanidad)
Buscar y domar el peligro,
lograr grandes cosas
e imponer mi voluntad.
¡Ser siempre el más fuerte!
(Sugerente)
¡Sé mía! ¡Sé mía!
(autoritario)
¡Sé mía! ¡Sé mía!
MARÍA
(Conmocionada)
Es diferente de lo que pensaba.
Creí que me iba a topar con un loco
y he encontrado a una serpiente
(como hipnotizada)
¡que me ata con su mirada!
(Temblando)
Siento tu mirada dentro de mí.
CARLOTA
¿Por qué le cuenta todo eso?
Nunca me habló de sí mismo ni de sus sentimientos.
Me atormenta y sin embargo,
el miedo y los celos
me tienen bloqueada.
MARÍA
(Sin voluntad)
Eres mucho más grande de lo que pensaba,
creo que empiezo a comprenderte.
CARLOTA
(En tensión extrema)
Ahora se entregará a él,
¡ay, cuánto lo siento por él!
este juego me duele.
DICTADOR
(con énfasis)
Me siento solo porque ya no creo en nada,
he visto demasiado.
¡Sé mía! ¡Socórreme!!
MARÍA
(Con cariño)
¡Te entiendo y quiero ayudarte!
(Deja el revólver sobre el escritorio)
CARLOTA
(Muy agitada)
Ha bajado el arma;
¿se decidirá?
MARÍA
(Comienza en voz baja)
¡Sí, soy tuya y acéptame
con todas tus fuerzas, en tu grandeza!
DICTADOR
¡Completemos el sacrificio y seamos uno!
¡Ya no me encuentro solo!
MARÍA
Quiero estar contigo en lo más alto.
CARLOTA
(asombrada)
¡Así que es verdad! ¡Me está traicionando!
MARÍA
(Retrocediendo)
Pero ¡tienes una esposa que te ama!
CARLOTA
¡Gracias por esa palabra!
DICTADOR
(Con desprecio)
¡Una pobre alma
que me teme a mí y a mi fuerza!
(Empuja lentamente a
María contra la tumbona)
CARLOTA
(Sale lenta y amenazante
de detrás del biombo)
¿Ah, sí?
(Toma el revólver del escritorio)
MARÍA
(Decida, con pasión)
Ven a mis brazos, tómame y mátame, si quieres.
Te doy mi vida entera.
¡Oh, tómame en cuerpo y alma!
¡Ven, bésame! Besa a una mujer
que te pertenece, te desea
(María se hunde hacia atrás en la
tumbona cuando percibe con horror
la actitud amenazante de Carlota a
espaldas del dictador, lo empuja y salta)
y que no te abandonará nunca por toda la
eternidad...
¡Alto!
DICTADOR
(Con la mayor pasión)
¡Ven, ven, amada!
¡Oh, ven a mis brazos!
Tomaré tu vida enteramente para mí,
te consumiré en mi ardor.
Sé mía, sé mía y bésame, bésame.
(Se inclina sobre María)
Quiero tomar posesión de ti,
amarte y a ti...
(Da un respingo)
CARLOTA
Quiero demostrarte que no tengo miedo,
que un día seré la fuerte
y vengaré la traición
que pretendes cometer contra mí.
¡Me liberaré, liberaré al mundo de ti,
no eres humano, te odio!
(Apunta al dictador)
¡Muere, traidor!
(Aprieta el gatillo. Disparo)
MARÍA
(Se arroja sobre el Dictador)
¡No!
(Carlota, horrorizada, deja caer el
revólver al suelo. María se desploma,
herida, sobre el escritorio. Con voz
tenue)
Por ti, morir es dulce,
lo entiendo todo. Gracias...
(María muere)
DICTADOR
(Se recompone)
¡Fuera de aquí!
(Carlota, devastada, sale veloz como
una sombra. El Dictador rodea el
cadáver, se dirige al escritorio,
comprueba la posición del revólver y
luego pulsa un timbre. El ayudante
entra por la parte trasera izquierda
y se queda de pie en la puerta)
DICTADOR
(En voz baja)
Esta señora se ha pegado un tiro
por un amor infeliz.
Comuníquelo a la policía cantonal.
(El ayudante se va. El Dictador intenta controlar
su excitación, se seca la frente y bebe un vaso de
agua. Se oye un ruido en la puerta del fondo. El
Dictador levanta la vista, nervioso. La puerta se
abre ligeramente. El Oficial, con expresión de
loco, entra a tientas con un palo. El dictador lo
mira horrorizado)
OFICIAL
¡María! ¡María!
(Cuanto más se acerca el Oficial,
más se retira horrorizado y
silencioso el Dictador hacia la
puerta del fondo. El Oficial avanza
a tientas, lentamente, y se detiene
a medio paso del cuerpo exangüe
de María)
¿Lo hiciste? ¡Oí el disparo, María!
(Más alto, con expresión de miedo)
¡María! ¡María!
(El Dictador desaparece por la derecha)
¿Dónde estás? ¡María! ¡Tengo miedo, María!
(Gritando)
¡María! ¡María!
Digitalizado y traducido por:
Aitor José Velasco Hernando 2025 |